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Blickt auf Zarlino, Descartes, Rameau und Weber, zeigt wie sie Klang als Denkraum nutzen, um Musiksysteme zu formen – ein analytisches Porträt der Theorieentwicklung. Durch Vergleiche von Texten und historischen Kontexten wird die evolutionäre Logik musikalischer Begriffe sichtbar und deren Einfluss auf moderne Analysepraktiken. Das Werk lädt zum kritischen Nachdenken über die Rolle von Klang als Symbol und Subjekt ein. Es verbindet philosophische Theorie mit musikalischer Praxis, wodurch neue P